Muggardt - Geschichte eines Terroir-Weines

März 2001 GF Frey gibt Anstoß, Maßnahmen zu ergreifen um den immer größer werdenden Brachflächen entgegen zu wirken. (Brache unterhalb des unteren Weges/Biotop-Riegel in der Mittelbahn/ Brombeerhecken und Brache in Mittelbahn rechts)
   
Mai 2002 Erste Bodenprobenentnahmen und Überfliegung (Vermessung) des Gebietes um zu prüfen, ob eine Querterassierung geländetechnisch möglich ist
   
Juli 2003 Flurneuordnungsverfahren Müllheim-Britzingen (Muggardter Berg) wird begeonnen
   
März 2004 Beginn der Baumaßnahmen (Querterassierung)
   
April/Mai 2004 Rebenpflanzung: Ausschließlich Spätburgunder; Es kommen nur die neuesten Qualitätsklone des Staaatlichen Weinbauinstitutes Freiburg, der Forschungsanstalt Geißenheim und "Frank-Klone" zur Anpflanzung
   
Oktober 2004 Festlegung von "Erzeugungsrichtlinien Muggardter Berg" durch Vermarktungsbetrieb WG Britzingen mit dem Ziel: Kompromisslose Erzeugung absoluter Top-Rotweinqualität. (Bonituren der Anlage im Juni/August vor Ernte direkt. Streng sortierte Handlese; Ertragsziel: ca. 30 Liter/ar
   
Mai 2005 Offizielle Übergabe durch Landrat Glaeser (Enthüllung des behauenen Kalksteins "Muggardt 2004")
   
September 2005 Besuch von Landwirtschaftsminister Peter Hauk, der Deutschen Weinkönigin Petra Zimmermann, sowie Vertretern des Badischen Weinbauverbandes
   
August 2006 Regierungspräsident Ungern-Sternberg, Gerhard Hurst, Präsident und Herr Wohlfahrt, Geschäftsführer des Badischen Weinbauverbandes, sowie Pressevertreter besichtigen die Rebanlagen und betonen in ihren Ansprachen die gelungene Symbiose zwischen ökologischen un ökonomischen Interessen
   
Oktober 2006 Die ersten Trauben werden geerntet und der erste Wein, der "Jungfernwein" wird ausgebaut. Ausbau teils in Barriques, teils im alten Holzfass
   
29.02.2008 Flaschenfüllung des Weines (Jahrgang 2006)
   
  Seit 16. März 2008 im Verkauf / Endverbraucherpreis: 21,00 Euro bzw. 23,00 Euro im hochwertigen Einzelkarton